FilmUnion

Newsletter 10/2012

ver.di FilmUnion

Newsletter 10/2012

Die ver.di FilmUnion will mit diesem monatlichen Newsletter für bessere Information und Transparenz bei den Beschäftigten der Produktionswirtschaft von Film- und Fernsehen sorgen. Insbesondere sollen hier film- und sozialpolitische Themen aufgegriffen werden.

Die ver.di FilmUnion bildet das gewerkschaftliche Netzwerk von Film- und Fernsehschaffenden und allen anderen Beschäftigten in Produktions-, Dienstleistungs- und Studiobetrieben. Sie tritt für Kunstfreiheit, gerechte Arbeitsbedingungen, soziale Absicherung und insbesondere der Umsetzung tariflicher Bestimmungen ein. Als vorrangiges Ziel strebt sie eine integrierte Interessenvertretung dieser Filmbeschäftigten in der zergliederten Branche gegenüber Sendern, Produzenten und der Politik an.

http://filmunion.verdi.de;
http://connexx-av.de;
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  • 1. Urheber first

    Positionspapier von ver.di zur aktuellen Urheberrechtsdebatte

    Schon lange war klar, dass ver.di in der momentan herrschenden Verwirrung um Sinn und Zweck des Urheberrechts mit einem eigenen Papier Stellung beziehen würde. Dies ist nun geschehen. ver.di macht darin klar, was in der heutigen digitalen, schnelllebigen, downloadaffinen Zeit das Wesen des Urheberrechts ist, und dass dieses Urheberrecht weder angreifbar noch verhandelbar ist.

    Wir veröffentlichen das Positionspapier, das der ver.di-Bundesvorstand am 24. September 2012 beschlossen hat, in seinem vollen Wortlaut.

    Das Positionspapier ist wie folgt gegliedert:

    • Auch in der Kreativwirtschaft besteht der Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit
    • Wer Urheberrechte verletzt oder Verletzungen wissentlich zulässt, muss dafür die Verantwortung übernehmen
    • Nur faire Verwerter verdienen ein Leistungsschutzrecht
    • Faire Finanzierungsmodelle anstreben
    • Verbraucherinnen/Verbrauchern Sicherheit geben
    • Altes nicht gegen Neues ausspielen

    Zum Positionspapier

  • 2. Tarifverhandlungen für Film- und Fernsehschaffende

    Für Filmurheber und Schauspielerinnen/Schauspieler sind Tarifneuerungen in Sicht.

    Nach zwei Jahren Verhandlungen zu sogenannten Ergänzungstarifverträgen – also solche, die zusätzlich zu den bestehenden Tarifverträgen für Filmschaffende neue ergänzende Regelungsbereiche behandeln – konnten im September und Oktober Verhandlungsergebnisse über zwei neue Bereiche erzielt werden. Vorläufig unterliegen diese aber noch einem Zustimmungsvorbehalt.

    Demnach wird in einem Schauspieltarifvertrag künftig eine Tagesgage als Anfängergage für die Tätigkeit in Fernsehfilm- und Kinoproduktionen vorgesehen. Für Filmurheber und Künstler wird in einem zweiten Ergänzungstarifvertrag eine auf dem Urhebervertragsrechts beruhende Beteiligung an Verwertungserlösen aus Kinofilmproduktionen vereinbart.

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  • 3. Für Bavaria-Studios keine Tariferhöhung, basta!

    Die erste Verhandlungsrunde für die Bavaria-Studios war auch gleich die letzte. Die Geschäftsführung will keine Tariferhöhungen vereinbaren. ver.di machte deutlich, dass so weiteres Verhandeln keinen Sinn hat. Die MitarbeiterInnen müssen jetzt für mehr Geld kämpfen, die Geschäftsführung fordert das heraus!

    Am 23. Oktober fand die erste Verhandlungsrunde für die Bavaria-Studios statt. Nachdem die Geschäftsführung unumstößlich klar gemacht hat, dass sie aktuell nicht bereit ist, über Tariferhöhungen zu verhandeln, war die Tarifverhandlung damit schließlich beendet.

    Ein im Vorfeld zugeleitetes Positionspapier hatte die Geschäftsführung zuvor im Verhandlungsverlauf noch erläutert und in neun Punkten Verschlechterungen für Neueinstellungen gefordert: unter anderem weniger Urlaub, längere Arbeitszeit, nicht bezahlte Überstunden, niedrigere Eingruppierung und Einstiegsgehälter, niedrigere Zuschläge und noch deutlich eingeschränkte Ansprüche auf Freistellungen aus persönlichen Gründen beispielsweise bei Eheschließung, Geburt oder Todesfällen im Familienkreis oder bei Umzügen. »So sieht für die Bavaria der Zukunft aus«, erklärte die Geschäftsführung.

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  • 4. Wirtschaftlichen Situation von Dokumentarfilmern

    Studie zur wirtschaftlichen Situation von Dokumentarfilme-
    rinnen/-filmer: Abschied von einem weiteren Traumberuf?

    Die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (AG DOK) legte am 25.10. in Berlin das Ergebnis einer repräsentativen Studie zur Arbeits- und Einkommenssituation von Dokumentarfilmern vor. 85 Prozent der Befragten geben darin an, nicht von ihrem Beruf als Autorin oder Regisseur leben zu können. Viele von ihnen müssen teilweise in berufsfremden Jobs Geld hinzuverdienen, andere werden von ihren Angehörigen finanziell unterstützt. Das Ergebnis belegt die verheerende wirtschaftliche Situation der Dokfilmer.

    Alice Agneskirchner, Regisseurin und 2. Vorsitzende der AG DOK, hatte im Laufe des letzten Jahres festgestellt, dass es bei Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen zunehmend weniger um Form und Inhalte von Filmprojekten ging. Themen waren vielmehr klaffende Finanzierungslücken, schlechte Produktionsbedingungen und mangelnde Aufträge, um Projekte überhaupt durchführen zu können. »Viele meiner Freunde und Bekannten klagten heftig über ihre Situation, in der sie z.B. wegen Sparmaßnahmen bei den Sendern überhaupt nicht mehr zum Arbeiten kamen«, sagte Agneskirchner in Berlin. »Ich habe mich dann gefragt, jammern die alle auf hohem Niveau? Oder ist wirklich etwas dran an der Misere?«

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  • 5. Kritik an Vergabe des Deutschen Filmpreises

    Namhafte Filmkritiker fordern eine Neuausrichtung des Deutschen Filmpreises

    Die Filmkritiker Fritz Göttler, Tobias Kniebe (beide Süddeutsche Zeitung), Knut Elstermann (radioeins), Katja Nicodemus (DIE ZEIT), Christiane Peitz (Der Tagesspiegel), Andreas Kilb (FAZ) u.a.m. kritisierten in einem offenen Brief die Vergabepraxis des Deutschen Filmpreises.

    In dem Brief heißt es, die Ehrung fördere ein gefälliges »Konsenskino«, wo Außenseiter-Filme wie Werner Schroeters »Malina« oder Romuald Karmakars »Der Totmacher« heute angesichts der Vergaberegeln wohl kaum eine Chance auf eine »Lola« hätten. Der Brief wurde von rund 20 Autoren unterzeichnet und in Zeitungen, Zeitschriften und Hörfunksendern am 18. Oktober 2012 veröffentlicht.

    Als »Wurzel aller Unzufriedenheit« vermuten die Autoren die Vermischung von Förderpolitik mit der Bewertung künstlerischer Leistungen. Beim Deutschen Filmpreis vergebe die Branche fast drei Millionen Euro aus dem Etat von Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU). Die Preisgelder sind für künftige Projekte der Gewinner vorgesehen. Es sei fraglich, ob die Auswahl- und Abstimmungsregeln für den Preis dazu geeignet seien, die Vielfalt des deutschen Films abzubilden. »Kann die Mehrheitsabstimmung der 1.300 Mitglieder das garantieren? Müssen nicht auch preiswürdige, aber nicht unbedingt mehrheitsfähige Ausnahmefilme eine Chance bekommen, solange der Preis als kulturelle Subvention definiert ist?«, heißt es weiter in dem Brief.

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  • 6. Meldungen

    Umfrage: Gute Arbeit in der Veranstaltungstechnik?

    Wenn andere abends feiern gehen, hat die Crew der Veranstaltungstechniker und Hands meist eine lange Aufbauschicht hinter sich. Sie arbeiten hinter der Bühne an Ton, Licht und Video, um die Show am Laufen zu halten. Und nach dem Job muss der nächste Job herangeschafft werden. Viele arbeiten als Freie oder auf Minijobbasis.

    Wir von connexx.av haben von einigen Veranstaltungstechnikerinnen und Hands erfahren, dass sie mit ihren Arbeitsbedingungen unzufrieden sind. Wir möchten deshalb von möglichst vielen anderen erfahren, die in den Bereichen Ton, Licht und Video der Veranstaltungstechnik beschäftigt sind, ob ihnen das ähnlich geht. Denn wenn das so ist, wollen wir uns gemeinsam mit euch dafür einsetzen, die Arbeitsbedingungen in der Veranstaltungstechnik zu verbessern.

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    Abserviert bei ALEX

    ALEX, das trimediale Bürger- und Ereignisfernsehen und "Sprungbrett für angehende Medienmacher" schubst eben diese Medienmacher auch schon mal vom besagten Brett, wenn sie sich für die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen zu engagiert einsetzen.

    Über das Geschehen sprach Kathlen Eggerling, connexx.av Berlin, mit der Radiomoderatorin Gerti bei ihrer 100. Sendung bei Radio Magic City Six bei Alex am 28.10. und ist hier nachzuhören.
    http://www.radiomagiccitysix.de


    Produzentenallianz einigt sich mit ZDF

    Für Dokumentarfilmer gelten in der Zusammenarbeit mit dem ZDF neue Rahmenbedingungen. Produzentenallianz und der Mainzer Sender haben sich auf neue Eckpunkte geeinigt. Ziel der Vereinbarung ist es, die wirtschaftliche Situation von Doku-Produzenten zu verbessern, erklärten die Beteiligten einvernehmlich. Bei Produktionen mit kleinerem Budget werden künftig, abhängig vom Produktionsvolumen, höhere Handlungskosten anerkannt. Außerdem werden die Produzenten an den Erlösen aus der Verwertung ihrer Werke beteiligt. Mit der Erlösbeteiligung ist das ZDF einer wichtigen Forderung der Produzenten nachgekommen. Nach den Fiktion-Produzenten profitieren nun auch die Dokumentarfilmer am Vertriebserfolg ihrer Werke. Das ZDF schüttet künftig 16 Prozent der Bruttoerlöse aus, die im Ausland, im inländischen Pay-TV sowie bei der Kino- und Videoauswertung erzielt werden.

    Grundsätzlich erklärt sich das ZDF bereit, auch bei Auftragsproduktionen in Einzelfällen Verwertungsrechte an den Produzenten zurück zu übertragen. Realistischer gerechnet wird ab sofort bei der Kalkulation einer Doku-Produktion. Das ZDF erkennt nun auch Kosten u.a. für Datawrangler bei HD-Produktionen, Casting, Kameraassistenz und Recherche an. Vertraglich geregelt ist nun auch, wann der Sender zahlt: 20 Prozent bei Vertragsabschluss, 40 Prozent bei Drehbeginn, 30 Prozent bei Rohschnittabnahme und zehn Prozent bei Endabnahme. Bei Dokumentationen von mindestens 45 Minuten Sendelänge ist das ZDF in Einzelfällen bereit, Entwicklungskosten zu übernehmen. Das neue Eckpunktepapier gilt seit 1. Oktober und hat eine Laufzeit bis 31. Dezember 2015.

    ZDF-Intendant Thomas Bellut erklärt: „Die Situation unabhängiger Produzenten wird mit dieser Vereinbarung in einem Kernbereich öffentlich-rechtlichen Auftrags, der Dokumentation, weiter verbessert." Laut Alexander Thies, Chef der Produzentenallianz, bezeichnet die Einigung als weiteren Schritt in der Modernisierung der Terms of Trade und verlangt: „Weitere müssen noch folgen."


    Otto-Brenner-Spezialpreis
    geht an kritischen Dokumentarfilm


    Die Otto Brenner Stiftung verlieh 2012 zum achten Mal den „Otto Brenner Preis für kritischen Journalismus“. Prämiert wurden journalistische Arbeiten, die das Motto der Ausschreibung „Gründliche Recherche statt bestellter Wahrheiten“ herausragend umgesetzt haben. Aus 563 Bewerbungen wählte die Jury am 27. September die Preisträger in fünf Kategorien. Das Preisgeld beträgt in diesem Jahr insgesamt 47.000 Euro.

    Gewinner des „Spezial“-Preises waren Hauke Wendler und Carsten Rau. Ihr Film „Wadim“ arbeitet nach Auffassung der Jury erstklassig auf, wie Wadim, ein junger, aus Lettland stammender Asylbewerber in den Selbstmord getrieben wurde. Den Dokumentarfilm zeichnet eine außergewöhnliche Bildsprache aus: Bilder, die nach Einschätzung der Jury keinen Kommentar, keinen Betroffenheitskitsch brauchen. „Deren Präzision und nüchterne Schönheit“ überzeugten die Jury, weil sie alles über misslungene Ausländerpolitik sagen. Der Countdown zu einer tödlichen Tragödie, so die Jury weiter, „packt den Zuschauer genauso wie die intensiven Aussagen der Beteiligten“. Der „Spezial“-Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. „Wadim“ ist der erste Dokumentarfilm, der diesen Preis gewonnen hat. Schade, dass nicht mehr Filme dieser Art beauftragt und gesendet werden.

    Die Preisverleihung fand am 30. Oktober in Berlin statt. Festredner war Nikolaus Brender, langjähriger ZDF-Chefredakteur.
    http://www.otto-brenner-stiftung.de


    Vier deutsche Produzentenverbände fordern
    einen Verhaltenskodex, der die Vergabe von Auftrags-
    produktionen durch öffentlich-rechtliche Sender regelt


    Vier unabhängige Produzentenverbände in Deutschland, die AG Dokumentarfilm (AG DOK), der Film & Fernsehproduzentenverbandes NRW e.V., der Verband Deutscher Filmproduzenten e.V. und der VFFVmedia/Verband der Fernseh-, Film-, Multimedia- und Videowirtschaft e.V., haben den Entwurf eines Verhaltenskodex für die Vergabe von Auftragsproduktionen durch öffentlich-rechtliche TV-Sender in Deutschland vorgelegt.

    Für die vier Produzentenverbände erklärte Gerhard Schmidt, Vorstand des Film & Fernsehproduzentenverbandes NRW e.V.: „Der Kodex soll die Zusammenarbeit der öffentlich-rechtlichen Anstalten mit eigenen Tochtergesellschaften und unabhängigen Produktionsunternehmen neu und verbindlich regeln. Uns geht es darum, in diesem Bereich Transparenz zu schaffen. Indem die gebührenfinanzierten Anstalten bei der Produktionsvergabe ihre eigenen Tochterunternehmen bevorzugen, beherrschen diese heute in vielen Genres den Produktionsmarkt und verzerren den Wettbewerb massiv. Diese Marktsituation bedroht die Existenz vieler unabhängiger Produktionsunternehmen und Produktionsdienstleister. Damit wird die Vielfalt und Qualität der deutschen Produktionslandschaft ernsthaft gefährdet.“

    Zum Verhaltenskodex (pdf-Datei)


    ver.di fordert von Horst Seehofer
    Bekenntnis zur Pressefreiheit und Staatsferne
    des öffentlich-rechtlichen Rundfunks


    "Horst Seehofer hat offenbar das öffentlich-rechtliche Rundfunksystem mit seiner fest geschriebenen Staatsferne nicht verstanden. Das ist für ein Verwaltungsratsmitglied des ZDF außerordentlich bedenklich. Seehofer sollte unbedingt Nachhilfeunterricht nehmen, um seine Funktion in diesem Aufsichtsgremium künftig verantwortungsvoll ausfüllen zu können", sagte der stellvertretende Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Werneke, angesichts der offenbar versuchten Einflussnahme des Pressesprechers der CSU auf die Programmgestaltung der Nachrichtenprogramme des ZDF. "Es reicht bei weitem nicht aus, sich jetzt hinter der Person eines Pressesprechers zu verstecken und möglicherweise ein Bauernopfer vorzuschieben. Vielmehr erwarte ich von Horst Seehofer selber ein klares Bekenntnis zur Pressefreiheit und zur Staatsferne des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, das über die für ihn typischen Sonntagsreden hinaus geht", forderte Werneke.

    Die Kolleginnen und Kollegen beim ZDF stünden gerne bereit, mit Seehofer den Rundfunkstaatsvertrag und seine Implikationen hinsichtlich der Trennung von Staat und Freiheit in der Berichterstattung zu diskutieren. Sie seien sich ihrer Rolle sicher gewesen und hätten trotz einer offenbar ausgesprochenen Drohung seitens des Seehofer-Sprechers an ihrem Auftrag fest gehalten: "Die heute-Redaktion hat journalistische Unabhängigkeit und persönliche Souveränität an den Tag gelegt. Dafür gebührt ihr Respekt", unterstrich Werneke.
    Die Haltung der Redaktion zeige aber auch, wie wichtig stabile Beschäftigungsverhältnisse im Bereich des öffentlich-rechtlichen Rundfunks seien: "Ordentlich bezahlte und sichere Jobs sind die beste Voraussetzung für den Erhalt journalistischer Unabhängigkeit. Das sollten all die, die prekäre Beschäftigungsverhältnisse im öffentlich-rechtlichen Bereich ausweiten wollen, endlich begreifen."

    zur ver.di-Presseinformation vom 25. Oktober 2012

  • 7. Anmeldung/Impressum

    Erscheinungsdatum:
    Der ver.di-FilmUnion-Newsletter erscheint grundsätzlich am Ende eines Kalendermonats. Aus Termingründen sind Verschiebungen des Versandes nicht auszuschließen. Wenn Sie den ver.di-FilmUnion-Newsletter kostenlos erhalten wollen, melden Sie sich bitte persönlich an unter [LINK]

    Bei Fragen, Anregungen oder Kritik erreichen Sie uns unter:
    ver.di FilmUnion & connexx.av GmbH
    c/o ver.di Fachbereich Medien – Hamburg
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    Besenbinderhof 60 | 20097 Hamburg
    fon: 040.2858-4151, fax: 040.25328815
    mail: olaf.hofmann@connexx-av.de

    Autor und Texter der Beiträge:
    Christoph Brandl

    Redaktion:
    Kathlen Eggerling

    Impressum und V.i.S.d.P.
    Dieser Newsletter wird von Wille Bartz, Geschäftsführer connexx.av GmbH, dem Projekt der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, monatlich herausgegeben.
    connexx.av GmbH
    c/o ver.di LBZ Niedersachsen
    Wille Bartz
    Goseriede 10-12 | 30159 Hannover

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