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DOK Leipzig: ver.di-Preis für „unbequemen Film“

DOK Leipzig: ver.di-Preis für „unbequemen Film“

Eine Woche lang Kino: Das 62. Internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm zeigte mehr als 300 Filme aus über 60 Ländern. Beeindruckende Frauen vor der Kamera und auf dem Regiestuhl prägten das Festival. Doch die Frau an der Spitze, Direktorin Leena Pasanen, verabschiedet sich mit der diesjährigen Ausgabe aus Leipzig. Gewinnerin des ver.di-Preises für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness ist eine Regisseurin, deren Film es den Zuschauer*innen nicht leicht macht.

Zum vollständigen Beitrag von Sarah Schaefer auf M Online