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Bessere soziale Absicherung für Filmschaffende

Bessere soziale Absicherung für Filmschaffende

Bei einem Treffen der Arbeitsgruppen „Kultur und Medien“ sowie „Arbeit und Soziales“ der SPD-Bundestagsfraktion unter Beteiligung des Bundesarbeitsministeriums am 12. September 2019 haben ver.di und der Bundesverband Schauspiel (BFFS) auf einen verbesserten sozialen Schutz für unständig Beschäftigte gedrängt.

ver.di-Tarifsekretär Matthias von Fintel: "Die Ausnahme der tageweisen Beschäftigung von der Arbeitslosenversicherung und die Ausweitung der sogenannten unständigen Beschäftigung auf große Teile von Filmteams muss eingeschränkt werden und zusammenhängenden Tätigkeiten für einen Auftraggeber innerhalb eines Filmprojekts zusammenhängend betrachtet werden!"

In einer Mitteilung kündigte die SPD-Bundestagsfraktion daraufhin nun an, in den nächsten Monaten gemeinsam mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales an der Lösung dieses Problems arbeiten zu wollen.

Treffen der Arbeitsgruppen "Kultur und Medien" und "Arbeit und Soziales" unter Beteiligung von Vertreter*innen des BMAS, von ver.di und dem BFFS: (v.l.n.r.): Matthias Bartke (MdB), Ralf Kapschak (MdB), Heinrich Schafmeister (BFFS), Dagmar Schmidt (MdB), Matthias von Fintel (ver.di), Ulla Schmidt (MdB), Katrin Budde (MdB) Büro Kapschak Treffen der Arbeitsgruppen "Kultur und Medien" und "Arbeit und Soziales" unter Beteiligung von Vertreter*innen des BMAS, von ver.di und dem BFFS  – (v.l.n.r.): Matthias Bartke (MdB), Ralf Kapschak (MdB), Heinrich Schafmeister (BFFS), Dagmar Schmidt (MdB), Matthias von Fintel (ver.di), Ulla Schmidt (MdB), Katrin Budde (MdB)