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DOK Leipzig: Kunst des sozialen Wandels

DOK Leipzig: Kunst des sozialen Wandels

Vermutlich würden die meisten Dokumentarfilmmacher*innen auf die Frage, ob sie mit ihren Filmen einen gesellschaftlichen Beitrag leisten möchten, mit einem überzeugten „Ja“ antworten. Ein idealtypisches Beispiel liefert dafür „Nasim“ von Ole Jacobs und Arne Büttner (Deutschland 2021) mit einem empathischen Porträt über die titelgebende Nasim, die im Flüchtlingscamp von Moria ihre Würde bewahren möchte. Dafür wurden Jacobs und Büttner sowohl mit dem ver.di-Preis für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness als auch mit dem DEFA-Förderpreis ausgezeichnet.

Zum vollständigen Beitrag im ver.di-Medienmagazin M Online