Vier Spots
über die Arbeitsbedingungen von Filmschaffenden

Die ver.di FilmUnion drehte vier Kinospots (4 x 60'') über die typischen Arbeitsbedingungen von Filmschaffenden.

Die vier Szenen stehen aber nicht nur für die Filmbranche, sondern beispielhaft immer noch für die Beschäftigten aus vielen Branchen. Auch wenn die Kinos mittlerweile digitalisiert sind und der Mindestlohn eingeführt. Jeder Spot ist mit einem Grundthema verknüpft und mitten in einer opulenten Hochzeitsszene platzt jemandem der Kragen: Denn jede und jeder Filmschaffende findet: Wir sind mehr wert!

  • Die Autorin
    hat das vielfache Überarbeiten des Drehbuchs satt, ohne dass ihr die Mehrarbeit honoriert wird.
  • Der Tonmeister
    regelt die Nagra runter, denn nach den Dreharbeiten wird er wieder nur Hartz 4 beziehen.
  • Die Hauptdarstellerin
    zieht sich die Perücke vom Kopf, denn sie arbeitet schon viel zu lange und das unter Tarif.
  • Der Kinovorführer
    stoppt den Film, denn er ist arm trotz seines Vollzeitjobs.

Die Idee zu den Spots stammt von Mitgliedern der ver.di FilmUnion. Die Produktion wurde durch das Engagement von filmschaffenden ver.di-Mitgliedern und zahlreichen Unterstützern ermöglicht. Die Spots wurden in Kinos und auf Festivals gezeigt und weiterhin im Netz.

Download der Spots

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Hinweise zum Download.

Die Spots können unter Hinweis auf die ver.di-FilmUnion gezeigt werden.

ver.di Kampagnen